März 2005

Ist zur Diagnose der Sterilität die Hysteroskopie notwendig?
Einerseits wird seit langem von verschiedenen Autoren eine Basishysteroskopie vor den Maßnahmen der assistierten Reproduktion gefordert. Andererseits hat eine Umfrage auf einem Jahrestreffen der deutschen IVF-Zentren ergeben, dass nur etwa 3 von 100 anwesenden Arbeitsgruppen eine Hysteroskopie für obligat hielten. Gynemedia sprach mit Herrn Priv. Doz. Dr. med. Frank Nawroth, Hamburg.
Finanzielle Belastungen reduzieren den IVF-Therapieerfolg
In der University of California in San Diego hat man nunmehr herausgefunden, dass Patientinnen, die wegen einiger Aspekte ihrer IVF-Therapie verunsichert sind, wahrscheinlich weniger Eizellen produzieren und somit eine geringere Wahrscheinlichkeit haben, schwanger zu werden, als solche Patientinnen, die die Therapie unbekümmerter angehen.
Neu bei Gynemed: SprayGel zur Adhäsionsprophylaxe
Bei einer Vielzahl von operativen Eingriffen entstehen im postoperativen Verlauf Fibrinbänder oder Fibrinverklebungen. Nach der größten Untersuchung zur epidemiologischen Bedeutung von Adhäsionen weltweit, ausgewertet wurde eine schottische Datenbank mit 29.790 Patienten hinsichtlich der Rehospitalisierungen innerhalb von 10 Jahren nach dem Ersteingriff, sind 35% der Wiedereinweisungen „aus direkten oder möglicherweise direkten adhäsionsbezogenen Gründen“ vollzogen worden. (Parker MC et al., SCAR-Studie). Neu: Knopfkanüle Gynemed
Neu: Knopfkanüle Gynemed
Die Knopfkanüle Gynemed ist eine flexible und dünne Einwegkanüle, die am distalen Ende in kleine Olive mündet. Dadurch wird eine schonendes und sicheres Einführen z.B. in Wundkanäle, Fisteln oder aber auch in die Zervix gewährleistet, da Krypten sicher überwunden werden.



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